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		<title>Hanf in der Medizin</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 15:13:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Warum werden Cannabinoide aus Hanf in der Medizin eingesetzt? Die Antwort, warum Cannabinoide als Arzneimittel herangezogen werden, ist einfach: Sie sind die Wirkstoffe, die im körpereigenen Cannabinoidsystem (oder Endocannabinoidsystem) spezielle Rezeptoren ansprechen und über diese wirken können. Die Entdeckung und Erforschung dieses Systems sind relativ jung. Zwar findet Cannabis seit über 5.000 Jahren als Heilpflanze [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3 class="subheadline">Warum werden Cannabinoide aus Hanf in der Medizin eingesetzt?</h3>
<p>Die Antwort, warum Cannabinoide als Arzneimittel herangezogen werden, ist einfach: Sie sind die Wirkstoffe, die im körpereigenen Cannabinoidsystem (oder Endocannabinoidsystem) spezielle Rezeptoren ansprechen und über diese wirken können. Die Entdeckung und Erforschung dieses Systems sind relativ jung. Zwar findet Cannabis seit über 5.000 Jahren als Heilpflanze Verwendung, die Mechanismen für seine Wirksamkeit blieben jedoch lange im Dunkeln. Obwohl man damals nicht genau verstand, wie der Einsatz von Cannabis als Medizin funktioniert, verließ man sich Ende des 19. Jahrhunderts schon auf die Wirkung der Pflanze. Cannabis kam zur Anwendung, wenn es um die Behandlung von Schmerzen, Spasmen, Asthma, Schlafstörungen, Depression und Appetitlosigkeit ging. Nach einer Zeit der zunehmenden Bedeutungslosigkeit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, gelang es 1964 schließlich, THC (auch Dronabinol genannt) als berauschenden und wichtigen Inhaltsstoff der Hanfpflanze zu identifizieren.</p>
<p>In den 1990ern entdeckten Wissenschaftler schließlich das körpereigene Cannabinoidsystem des Menschen. Sie fanden heraus, dass der Körper über eigene Cannabinoide und Cannabinoid-Bindungsstellen (Rezeptoren) verfügt, die verschiedene Prozesse im Nerven- und Immunsystems sowie viele andere Körperzellen beeinflussen können. Endogene – also körpereigene – Cannabinoide werden im Gehirn ebenso freigesetzt wie im Immunsystem, im Blut, in vielen Geweben des Körpers und erfüllen vielfältige Funktionen, die bis dato nur unvollständig bekannt sind. Unter anderem dürften sie bei der Regulation des Immunsystems, bei Bewegung, bei Lernprozessen oder bei der Schmerzverarbeitung beteiligt sein. Studien haben jedenfalls ergeben, dass  pflanzliche oder synthetische Cannabinoide vergleichbare Wirkungen wie die Endocannabinoide erreichen können, wenn sie eingenommen werden.</p>

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		<title>Unteschied zwischen THC und CBD</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Grimm Gerd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 14:50:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[CBD Cannabadidiol, oder kurz CBD genannt, ist der am zweitmeisten vorkommende Wirkstoff in der Cannabis Pflanze. In den letzen Jahren wurde in der Forschung extrem viel in diese Richtung geforscht und entwickelt. Es hat einen hervorragenden medizinischen Nutzen und ist die begehrteste Verbindung für medizinische Zwecke. Es ist eine nicht-psychoaktive Verbindung. Dies heisst, dass Sorten mit viel [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>CBD</h3>
<p>Cannabadidiol, oder kurz CBD genannt, ist der am zweitmeisten vorkommende Wirkstoff in der Cannabis Pflanze. In den letzen Jahren wurde in der Forschung extrem viel in diese Richtung geforscht und entwickelt. Es hat einen hervorragenden medizinischen Nutzen und ist die begehrteste Verbindung für medizinische Zwecke. Es ist eine nicht-psychoaktive Verbindung. Dies heisst, dass Sorten mit viel CBD neben dem THC ebenso ein High verursachen, bei dem aber der Kopf viel klarer bleibt, als bei gewöhnlichem Drogenhanf, die sehr wenig CBD enthalten.</p>
<p>Die neueste Forschung zeigt, dass CBD im Gegensatz zu THC sehr viele positive medizinische Eigenschaften hat. Am meisten erwähnt werden hierbei die Linderung chronischer Schmerzen, Entzündungen, Migräne, Arthritis, Krämpfe und Epilepsie und Schizophrenie. CBD hat auch Eigenschaften gezeigt, die gegen Krebs wirken können und mit jeder weiteren Erforschung werden ständig neue Nutzen gefunden.</p>
<h3>THC</h3>
<p>Was ist Der Unterschied zwischen THC und CBD? Das Tetra-Hydrocannabinol, kurz auch THC genannt,  ist nur einer der über 100 bisher entdeckten Cannabinoide, welche in der Hanfpflanze vorkommen. THC ist aber der bekannteste, da er in aller Munde ist und ihn jeder kennt. Dies hauptsächlich, da er der psychoaktivste Wirkstoff der Pflanze ist und am besten erforscht ist. Dies hauptsächlich, da sich die Forschung in der Vergangenheit, hauptsächlich wegen der Strafverfolgung, sich auf diesen Stoff konzentriert hat.</p>
<p>THC dockt an die Nervenzellen im Gehirn an, genau gleich wie Morphin oder Heroin. Wobei die Wirkung und Reaktion im Gehirn eine ganz Andere ist. Sobald das THC im Gehirn wirkt, wird Dopamin, das Glückshormon ausgeschüttet.</p>
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		<title>Der neue Hype um Hanf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Grimm Gerd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 12:28:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ob Lifestyle- oder Beautyprodukte: Hanfpflanzen liegen gerade voll im Trend. Designer entdecken die reißfesten Fasern neu, trendige Acai-Bowls enthalten Hanfsamen und das Berliner Café Canna serviert Kaffee mit CBD-Öl. In der aktuellen Corona-Krise wünschen sich viele Menschen vor allem eines: Entspannung. Gerade die Sorgen um Beruf, der Stress im Alltag und die soziale Isolation belasten [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ob Lifestyle- oder Beautyprodukte: Hanfpflanzen liegen gerade voll im Trend. Designer entdecken die reißfesten Fasern neu, trendige Acai-Bowls enthalten Hanfsamen und das Berliner Café Canna serviert Kaffee mit CBD-Öl.</p>
<p>In der aktuellen Corona-Krise wünschen sich viele Menschen vor allem eines: Entspannung. Gerade die Sorgen um Beruf, der Stress im Alltag und die soziale Isolation belasten uns. Hier kann CBD-Öl ein wenig Abhilfe schaffen.</p>
<p>CBD steht für Cannabidiol, ein Bestandteil der Hanfpflanze, welcher beruhigend, entkrampfend und angstlösend wirken kann. In den letzten Jahren forschten Ärzte und Wissenschaftler weltweit über den bereits im alten Ägypten bekannten Wirkstoff und die Ergebnisse deuten darauf hin, dass CBD Entzündungen entgegenwirkt und entspannend ist. Und das ganz, ohne zu berauschen. Auch erste Lifestyle- und Kosmetikprodukte sind auf dem Markt, Global Player wie Coca-Cola oder Ben &amp; Jerry‘s zeigen Interesse an CBD.</p>
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		<title>Hanf Ein Naturprodukt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Grimm Gerd]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 08:26:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hanf. Ein Naturprodukt und seine Vielfältigkeit Hanf, Hasch, Marihuana Drogen, illegal. Ganz schnell ergeben sich eben diese Assoziationen, wenn die Rede auf Hanf kommt. Das Hanf nicht per se in der Riege der Rauschmittel landen sollte, wird dieser Ratgeber zeigen, der sich mit der Vielfältigkeit des Naturprodukts auseinandersetzt. Hanf aus kulturhistorischer und biologischer Sicht Hanf hat [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Hanf. Ein Naturprodukt und seine Vielfältigkeit</h1>
<p><strong>Hanf, Hasch, Marihuana Drogen, illegal. Ganz schnell ergeben sich eben diese Assoziationen, wenn die Rede auf Hanf kommt. Das Hanf nicht per se in der Riege der Rauschmittel landen sollte, wird dieser Ratgeber zeigen, der sich mit der Vielfältigkeit des Naturprodukts auseinandersetzt.</strong></p>
<h3><strong>Hanf aus kulturhistorischer und biologischer Sicht</strong></h3>
<p><strong>Hanf hat als Pflanze eine wahrlich lange Tradition. Als wohlschmeckend und nahrhaft empfanden die Menschen in China bereits vor mehreren tausend Jahren das Naturprodukt. Bereits in frühen Jahren wurde Hanf als Heilmittel gehandelt. Sogar als Schutz vor dem Bösen wurde das Kraut damals verwendet. Die Griechen entdeckten die Hanfkleidung für sich und bekannten sich als Fans von Hanfgebäck. Wer die Geschichten rund um Kaiser Karl den Großen genau studiert, findet sogar ein Hanf-Gesetz, das die Kulturpflanze nicht etwa verbietet, sondern mit dem der Kaiser seine Untertanen zum Anbau von Hanf zwang. Und auch kein Geringer als Gutenberg druckte seine berühmte Bibel auf einem Papier, das nicht nur Hanfpapier genannt wurde, sondern auch aus eben diesem bestand.</strong></p>
<p><strong>Biologen verorten Hanf bei den Cannabiceae, auf Deutsch: bei den Hanfgewächsen. Die Pflanze produziert 65 verschiedene Cannbinoide. Die bekanntesten Cannabinoide sind auch die, die in der größten Konzentration vertreten sind: Cannabidiol (CBD) und Tetrahydrocannabinol (THC). Mit Blick auf den Anbau ist der Hanf ein wahrer Wachstumsgigant: Gut drei Monate braucht die Pflanze, um etwa vier Meter in die Höhe zu ragen und damit auch die richtige Erntegröße erreicht zu haben.</strong></p>
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